Die Jugendlichen können entsprechende Bounds in Gruppen zusammen bearbeiten und gemeinsam lösen. Die Gruppenarbeit fördert den Austausch von Ideen und ermöglicht es den Jugendlichen, voneinander zu lernen. So können sie sich gegenseitig unterstützen und ihre Kenntnisse teilen, um die Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.
Nachdem die Kleingruppen den Bound abgeschlossen haben, sollte im Plenum über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse diskutiert werden. Die Atmosphäre sollte es ihnen erlauben ihre Gedanken und Meinung zu teilen und Fragen zu stellen, um dann anschließend gemeinsam zu reflektieren.
Manche Bounds eignen sich nicht für eine Gruppenarbeit und sollten am besten von jedem/jeder Schüler*in einzeln gelöst werden. Welche Bounds sich gut in Gruppen oder Einzeln spielen lassen, können Sie der untenstehenden Tabelle entnehmen.
Auch eignen sich die meisten Bounds für eine Projektarbeit. Die Jugendlichen können im Rahmen des Workshops eigene Projekte entwickeln und umsetzen. Dies kann beispielsweise eine Präsentation, ein Plakat oder eine kreative Arbeit sein, die sich mit einem spezifischen Thema aus den Bounds befasst. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, ihre eigenen Interessen und Stärken einzubringen und ihre Lernergebnisse auf individuelle Weise zu präsentieren.
Für Gruppen geeignet:
- How to believe online (fast)
- Die Opfer des NSU – Eine Spurensuche in Deutschland
- Das Anti-Troll-Netzwerk schlägt zurück
- Imara’s Reise
- Ghostbusters – Eine postkoloniale Spurensuche
- Digitalisierte Erinnerungen – Widerstand im NS-Regime
- Auf den Spuren der DDR und STASI
- Alles fake? Gemeinsam auf Wahrheitssuche
Für die Einzelarbeit geeignet:
- Gefangen im Internet
- Rette den Baum des Internets!
- Queer unterwegs auf Actionbubble