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Über den Bound
Lernziele
- Geschichte des Königreichs von Kusch im heutigen Sudan erfahren, um das Empowerment der BPoC zu fördern
- Zusammenhänge von Kolonialismus, transatlantischem Sklavenhandel und Rassismus verstehen
- Maßnahmen zur Bekämpfung der daraus resultierenden Auswirkungen des Rassismus auf heutige BPoC fördern
Voraussetzungen für das Spiel
Für das Spiel sind solide Englischkenntnisse erforderlich, während inhaltliche Voraussetzungen grundsätzlich nicht notwendig sind. Ein Internetzugang für Recherchemöglichkeiten sollte aber vorhanden sein. Die Spieler*innen sollten die entsprechend gültige Altersgrenze erreicht haben.
Welche Aufgaben hat der/die Spieler*in?
Die Spieler*innen werden ermutigt, die Protagonistin Imara auf ihrer Reise durch geschichtliche Zusammenhänge zu begleiten, um sie beim Empowerment durch rassistische Erfahrungen zu unterstützen. Die Geschichte beginnt in der späten Antike im Königreich von Kusch im heutigen Sudan und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Gesetze des Kolonialismus, die Schwarze marginalisierten, sowie auf die postkolonialen Strukturen, die dazu führen, dass BPoC rassistische Erfahrungen machen. Gemeinsam mit Imara sollen die Spieler*innen durch ihre Handlungen seit den 1960er-Jahren den Kampf gegen Rassismus fördern.
Handlung
Welche Geschichte wird erzählt?
Die Protagonistin Imara wird aufgrund ihrer Haarstruktur und Hautfarbe gehänselt.
Welche Problematiken/Aspekte sollen bearbeitet werden?
Die rassistischen Erfahrungen, die Imara erlebt, sollen durch das Aneignen von afrozentristischem Wissen zu ihrem Empowerment beitragen.
Welche Hindernisse müssen überwunden werden?
Die Spieler*innen müssen durch das Beantworten der Fragen dazu beitragen, das Selbstbewusstsein von Imara zu stärken.
Wie sieht die Welt im Bound aus, wie funktioniert sie?
Der Bound bietet eine Darstellung aus der Betroffenenperspektive des Rassismus gegen BPoC.